Test: Sollten Sie Messen?

ALTRAC – Messstelle zur Bestimmung der Radonkonzentration – hat einen Schnelltest entwickelt, anhand dem Sie schnell prüfen können, ob Sie möglicherweise zu einer Risikogruppe gehören.

1. In einigen Regionen Deutschlands ist das Radonrisiko infolge des geologischen Untergrundes erhöht. Das betrifft insbesondere Gebiete in Bayern, Sachsen, Thüringen, Rheinland-Pfalz und noch eine Reihe anderer Regionen
In diesen Gebieten ist die Radonkonzentration in der Bodenluft besonders hoch. Damit steigt in diesen Gebieten auch das Gesundheitsrisiko.

2. Waren Sie über mehrere Jahre hinweg an Ihrem Arbeitsplatz radioaktiven Materialien ausgesetzt?
Falls ja, könnten Sie ein größeres Risiko haben, an Lungenkrebs zu erkranken und es empfiehlt sich eine Messung in Ihrem täglichen Lebensraum.

3. Wurden kürzlich bauliche Energieeinsparmaßnahmen in Ihrem Wohn-, Aufenthalts- und Arbeitsräumen umgesetzt?
Fassadendämmungen, neue Fensterahmen und Einbau neuer Heizsysteme verbessern die Energiebilanz Ihres Hauses. Gleichzeitig sinkt der Luftaustausch im Gebäude, was zu einem Anstieg der Radonbelastung führt. Eingriffe in die Bausubstanz öffnen nicht selten auch dem Radon die Tür, denn viele Handwerksbetriebe sind hierfür noch unzureichend sensibilisiert und achten nicht auf die Versiegelung möglicher Eintrittswege. Dies kann zu einem signifikanten Anstieg der Radonbelastung führen.

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